Das Projekt „Wasserburg Buidl“ von Mediengruppe Wasserburg ist eine fotografische Hommage an die bayerische Stadt Wasserburg am Inn. Der Begriff Das Projekt „Wasserburg Buidl“ ist ein gemeinschaftliches Projekt der Mediengruppe Wasserburg und der Inklusionsinitiative Schopperstatt (schopperstatt.org). Es versteht sich als fotografische Hommage an die bayerische Stadt Wasserburg am Inn. Der Begriff „Buidl“ stammt aus dem Bayerischen Dialekt und bedeutet „Bild“ oder „Foto“ – und genau darum geht es: um eine liebevolle, persönliche und künstlerische Auseinandersetzung mit Stadt, Geschichte und Atmosphäre.
Idee und Konzept
„Wasserburg Buidl“ verfolgt das Ziel, die besondere Stimmung der Stadt in eindrucksvollen Bildern festzuhalten und gleichzeitig Menschen zusammenzubringen. In enger Zusammenarbeit mit der Inklusionsinitiative Schopperstatt entsteht ein Projekt, das nicht nur fotografisch, sondern auch gesellschaftlich verbindet. Wasserburg am Inn ist bekannt für:
- die markante Innschleife, die die Altstadt nahezu vollständig umschließt
- farbenfrohe historische Fassaden
- enge Gassen mit mittelalterlichem Flair
- eine außergewöhnlich gut erhaltene Altstadt
Diese Besonderheiten werden fotografisch in Szene gesetzt – durch unterschiedliche Perspektiven und durch die Beteiligung von Menschen mit und ohne Behinderung.
Stil und fotografische Herangehensweise
Das Projekt zeichnet sich durch mehrere gestalterische und inklusive Merkmale aus:
- Authentizität
Die Bilder zeigen Wasserburg so, wie es ist – ehrlich, ungestellt und mit einem geschulten Blick für Komposition und Licht. - Fokus auf Details
Neben bekannten Motiven stehen oft kleine, unscheinbare Details im Mittelpunkt: Fensterläden, Pflastersteine, Straßenschilder oder Lichtreflexionen auf dem Inn. - Stimmungsvolle Lichtführung
Besonders eindrucksvoll sind Aufnahmen in der „goldenen Stunde“ oder bei Nebel, wenn die Altstadt beinahe märchenhaft wirkt. - Inklusion als gelebter Bestandteil
Durch die Zusammenarbeit mit der Inklusionsinitiative Schopperstatt (schopperstatt.org) wird Fotografie zum gemeinsamen Erlebnis. Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten bringen ihre eigenen Blickwinkel ein und bereichern das Projekt kreativ. - Regionale Identität
Der bewusst gewählte Dialekttitel unterstreicht die enge Verbundenheit zur Region und ihren Menschen.
Bedeutung für die Stadt und die Gemeinschaft
Das Projekt erfüllt mehrere wichtige Funktionen:
- Dokumentation: Es hält den aktuellen Zustand der Stadt als visuelles Zeitdokument fest.
- Identitätsstiftung: Einwohner erkennen „ihr“ Wasserburg aus neuen Perspektiven wieder.
- Inklusion: Das Projekt schafft Begegnung, Teilhabe und gemeinsames kreatives Arbeiten.
- Imagepflege: Die Bilder tragen zur positiven Außendarstellung der Stadt bei.
- Kultureller Beitrag: Es ist Teil einer lebendigen regionalen und inklusiven Kreativszene.
Wirkung und Resonanz
„Wasserburg Buidl“ findet über soziale Medien, lokale Plattformen und die Website schopperstatt.org große Aufmerksamkeit. Es spricht:
- Einheimische
- Weggezogene mit Heimatverbundenheit
- Touristen
- Fotografie-Interessierte
an und schafft eine emotionale Verbindung zur Stadt – und zwischen den Menschen.
Fazit
„Wasserburg Buidl“ ist weit mehr als eine Sammlung schöner Stadtbilder. Als gemeinschaftliches Projekt der Mediengruppe Wasserburg und der Inklusionsinitiative Schopperstatt verbindet es Kunst, Heimatliebe und gelebte Inklusion.
Durch den bewussten Blick für Details, Licht und Atmosphäre sowie durch die Vielfalt der beteiligten Menschen gelingt es dem Projekt, die besondere Stimmung Wasserburgs festzuhalten – authentisch, nahbar und mit spürbarer Leidenschaft für die Region.

